Mediale Suche nach vermissten Personen

- 2 - erklären, weil es natürlich kein Stadion ist. Aber ich glaube, daß dieser Vergleich am besten paßt. Bitte stellt nun eure Fragen. Frage: Seit dem 7. Mai 2001 wird die kleine Peggy K . aus dem oberfränkischen Lichtenberg verzweifelt gesucht. Wenn man diesen Zeitungsartikel liest und sich das Bild der Kleinen anschaut, dann ist es sehr bedauerlich, daß man nicht mit Hilfe der positiven Geisterwelt eingreifen kann. Man könnte damit nicht nur den Menschen die Geisterwelt GOTTES näherbringen, sondern außerdem noch viele Leben retten. Meint ihr nicht auch? EUPHENIUS: Es ist leider so, mein Freund, daß gerade eine Arbeit wie diese hier, nämlich der Kontakt zu uns geistige Wesenheiten, von vielen Menschen nicht anerkannt und nicht akzeptiert wird und auch nicht wünschenswert ist. Selbst ihr habt mit Außenfeindlichkeiten zu rech- nen, für das, was ihr hier an euren Sitzungsabenden leistet. Häufig werdet ihr Kopfschüt- teln und Abwehr begegnen. Sicherlich wäre gerade der Kontakt zum Geistigen Reich, sei es in heilerischer Form oder auch was du als Beispiel nanntest, sehr hilfreich. Derzeit wer- den aber solche Kontakte hier bei euch nicht für wahr gehalten und nicht als existentielle Angebote gesehen, geschweige denn, von der Wissenschaft und von den politischen Kräf- ten und Mächten wahrgenommen und nach außen hin als Möglichkeit in Betracht gezogen. Wir sind in kleinen Schritten dabei, unsere Fähigkeiten an Seelen zu übergeben, die bereit sind, diese Kräfte in positiver Hinsicht wirken zu lassen, sei es als Heiler oder durch spezi- elle Heilmethoden, die jetzt auf diesen Erdenplaneten wieder neu wahrgenommen und mit in euer Alltagsgeschehen eingebaut werden. Viele Menschen erkennen, daß die alten, mystischen Überlieferungen Wahrheitskerne enthalten , die durchaus in der Lage sind, auch hier, in euren fortgeschrittenen, hochtechnisierten Jahrzehnt, ihre Stellung und ihre Wich- tigkeit zu erhalten. Nur bedenkt, daß wir am Anfang eines großen Schrittes stehen und erst einen kleinen Schritt getätigt haben. Einwand: Wenn es mediale Arbeitskreise gäbe, die sich auf Kindesentführungen spezialisiert hätten und solche Fälle erfolgreich aufklärten, dann müßte der letzte Zweifler die Existenz einer übergeordneten Geisterwelt akzeptieren, ob er nun will oder nicht. EUPHENIUS: Derzeit kann solche Arbeit von Menschen hier auf Erden nicht so professionell durchge- führt werden, weil dies voraussetzt, daß Wesenheiten von unserer Seite sich dazu bereit erklären, auf diesem Gebiet mitzuarbeiten. Unsere derzeitige Ausbildung dient dazu, euch Menschen Hinweise und Möglichkeiten offenzulegen, die das Geistige Reich betreffen. Dies beinhaltet den ersten Schritt in der Erkenntnis, daß ein Geistiges Reich vorhanden ist und daß es mehr gibt , als das, was ihr von seiten der Kirche und der Religion gesagt und übermittelt bekommt. Des weiteren weiß man nicht, inwieweit damit in gewisse karmische Bereiche eingegriffen wird. Viele mediale Kreise übernehmen die Aufgabe, verirrte Seelen in das Geistige Reich zu führen. Dies ist eine Arbeit, die von seiten des Geistigen Reiches als eine hohe Arbeit hier auf Erden gesehen wird. Viele Seelen, die erdgebunden wandeln, bedürfen einer Überführung in das Geistige Reich. Bislang haben sich nur einige hochme- diale Medien bereiterklärt, sich auf so etwas einzulassen. Bedenkt, daß die dunkle Macht einen großen Anteil an solchen Taten hat, wie das Verschwinden eines Kindes oder über- haupt eines Menschen. Solche Taten sind immer mit dunklen Energien verbunden. Bemerkung: Es wäre ein starker Beweis und würde den Rücken der Spiritualisten stärken, wenn solche kriminellen Fälle auf diese Art aufgeklärt werden könnten. EUPHENIUS: Man muß beachten, ob das nicht ausgeschlachtet wird zu einem Presserummel, der dann den ursprünglichen Kern, nämlich die Medialität des Mediums, überdeckt. Es hat in der Vergangenheit Versuche gegeben, die jedoch kläglich gescheitert sind. Die menschlichen Medien haben sich dann zurückgezogen, weil sie den Druck und die Auseinandersetzung nicht mehr ertragen konnten.

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