Positive Philosophie

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: (05222) 6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de E-mail : RoLi@psygrenz.de Protokollauszüge aus Menetekel der Jahrgänge 1956 bis 1975. Thema : Positive Philosophie Teile 1 -15, ab Jahrgang 1962 - 1965 Der nachfolgende Text zum Thema wurde vom Medialen Friedenskreis Berlin , einer christlich- spiritualistischen Gemeinschaft, im sog. Menetekel, in den Jahren 1962 bis 1965, veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine etwa 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu gegliedert wurde. Alle medialen Durchgaben wurden in ihrer Originalität belassen, auch dann, wenn sich Fragen in ähnlicher Form wiederholten. Die mediale Arbeit der beiden Schreib- medien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer , begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamtarbeit des Medialen Friedenskreises Berlin , das Menetekel sowie die 21 Durchgaben der SANTINER, gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Die Ver- vielfältigung der Menetekel-Texte ist ausdrücklich erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort GOTT kann von keiner Kirchenreligion richtig erklärt werden, keine Philosophie ist dazu fähig. Es genügt jedoch vollkommen, GOTT als die DENKENDE NATUR zu betrachten. Auch das Denken des Menschen vollzieht sich unsichtbar und offenbart sich nur in seinem Tun und durch die Sprache . "GOTT zum Bilde", wurde der Mensch erschaffen. Da GOTT als Geist nicht persönlich sprechen kann, um die Wahrheit zu verbreiten, bedient ER sich der Telepathie und mit Hilfe Seiner HIERARCHIE der wenigen guten menschlichen Instrumente (Medien) auf der Erde. Max Planck erkannte: "Es ist kein Leben, keine Wahrheit, keine Intelligenz und keine Substanz in der Materie an sich. GEIST ist unsterbliche WAHRHEIT. Materie ist sterblicher Irrtum . GEIST ist das Wirkliche und Ewige. Materie ist das Unwirkliche und Zeitliche. GEIST ist GOTT, und der Mensch ist Sein Bild und Gleichnis. Folglich ist der Mensch nicht materiell, sondern geistig." Maximilian Bircher-Benners schreibt in seinem Buch "Vom Werden des neuen Arztes": "Wir gehen unseren Weg, den Blick nach außen gerichtet. Aber im Innern leben die Wunder der Seele und unseres Lebens, und wir fahren damit fort, für sie blind zu sein." Bad Salzuflen, im September 2010

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