Veritas Vincit

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: 05222-6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Protokoll eines außerirdischen Kontaktberichtes aus dem Jahre 1959 Titel: Veritas Vincit Kontaktler: Medialer Friedenskreis Berlin Medien: Uwe Speer und Monika-Manuela Speer Santiner : ASHTAR SHERAN, TAI SHIIN, SETUN SHENAR Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer über 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu geglie- dert wurde. Alle Texte wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamt- arbeit des MFK Berlin gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort des Herausgebers In Brighton, England, fand der "38. Kongreß des Internationalen Astronautenverbands" statt. Das Thema lautete: Was tun wir, wenn es Leben auf anderen Planeten gibt? Wissenschaftler beschäftigten sich damit, wie eine solche Entdeckung bekanntzugeben wäre, ohne eine Beunruhigung der Öffent- lichkeit oder eine Instabilität der Regierung hervorzurufen. Der NASA-Sprecher James C. Fletcher erklärte: "Die Feststellung außerirdischen Lebens würde alle vorangegangenen Entdeckungen der Menschheit in den Schatten stellen. Niemand kann mit Sicherheit sagen, wie solche Nachrichten von der Erdbevölkerung aufgenommen würden." - Robert Pinotti , ein Soziologe aus Italien, sagte: "Die Nachricht von der Existenz außerirdischer Intelligenz könnte verheerend wirken. Sie wird jeden Be- reich menschlicher Tätigkeit berühren. Kontakte mit überlegenen Wesen wären niederschmetternd, denn die Menschen unserer Erde würden plötzlich feststellen, daß sie unterlegen sind." - Andere warn- ten, daß die Entdeckung außerirdischen Lebens bei vielen Erdbewohnern Panik hervorrufen könnte, und selbst die Supermächte könnten sich eventuell der neu entdeckten Gesellschaft gegenüber unterle- gen fühlen, und dadurch wären sie der Gefahr innerer Instabilität ausgesetzt. In diesen Äußerungen steckt Angst, hervorgerufen durch jahrhundertelange Falschprogrammierung des menschlichen Geistes durch Kirche und Politik. Wie sehr die Öffentlichkeit in ihrer Meinungsfin- dung manipuliert wird, zeigt u. a. die geheimgehaltene dritte Prophezeiung von Fatima aus dem Jahre 1917. Der für die Glaubenslehre zuständige Kardinal Joseph Ratzinger machte allen Spekulationen, die um eine "unmittelbar bevorstehende Enthüllung des Geheimnisses" entstanden sind, ein Ende: "Das ‘dritte Geheimnis’ bleibt ein Geheimnis!" gab er bekannt. Es heißt, daß der Papst "vor Entsetzen blaß" wurde, als er die von Schwester Lucia schriftlich niedergelegte "dritte Botschaft" las. Danach trug er ihr auf, diese als "tiefes Geheimnis" zu hüten. Gerüchten zufolge soll ein großes "globales Unglück" angekündigt worden sein. Die ersten zwei nachprüfbaren Prophezeiungen bezogen sich auf den Ersten Weltkrieg und auf den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Es ist an der Zeit, daß sich die Menschen auf die wahren Werte der Welt und des Lebens besinnen. Im dritten Geheimnis von Fatima offenbaren sich vielleicht die Auftraggeber als Angehörige einer außerirdischen Zivilisation. Wenn es aber Menschen gibt außerhalb der uns bekannten Welt, dann verstößt eine solche Wahrheit gegen die Glaubenslehre von unserer "Einzigartigkeit".

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