Von Stern zu Stern

- 24 - fall Adam und Evas mit der Versuchung durch die Schlange ein solches Märchen. Zwar neigt das Weibliche durch seine stärkere Medialität und Sensibilität leichter zur negativen Inspiration; der Mann soll eigentlich derSchutz vor allem Bösen sein -, doch er tut das Gegenteil! Schon vor etwa 30.000 Jahren entstand die menschliche Feindschaft untereinander. Sie entstand zur Zeit, da die menschliche Intelligenz einsetzte , also die Entwicklung des rationellenDenkens. Die Neandertaler wurden unterschiedlich in ihrem Wissen und Denken, und schließlich wußte der einemehr als der andere, daher wurde der eine reicher an Wissen und Gütern als der andere. Es begannen die Habgier und derNeid auf das Mehrkönnen und Mehrwissen des anderen, so daß es zu blutigen Kämpfen kam. Der wahre Grund des Krieges war derNeidwegen der geistigen Überlegenheit des anderen, und es ist so geblieben bis in die heutige Zeit, ohne dabei die Seele zu erkennen und ihren Wert schätzen zu lernen. Die Spannungsmomente bestehen imEgoismus des einzelnen und in der Herrschaft, die über den anderen verfügen will. 8 Die Rassenentwicklung erfolgte aus einemUrtyp , nämlich aus demNeandertaler . Rassenunterschiede gibt es nur in körperlicherund ingeistigerHinsicht. Die Seele kennt keine Rassenunterschiede . Darum sind alle Rassen gleichberechtigt, aber nicht einheitlich wissend und charakterlich gleich. Was die Rassen unterscheidet, ist allein die Mentalität. Die Entwicklung der irdischen Rassen begann aus dem Neandertaler durchMutationen nach göttlichen Gesetzen. Darum ist auch jede Rasse eine göttliche Entwicklung und zur planvollen Ergänzung der gesamten Erdenmenschheit bestimmt. Damit hat jeder Mensch, ob schwarz, weiß oder von anderer Farbe, volle Gleichberechtigung zur freien Existenz auf diesem Stern. Rassen sollen sich gegenseitig ergänzen undunterstützenund zur vollen Erkenntnis und Wahrheit verhelfen. Allein die primitivsten Negerstämme bieten der weißen Rasse genügendBeispiele undBeweise für die Existenz übersinnlicher Phänomene und größerer Welten sowie den Beweis, daß es einWeiterleben nach der Entkörperung gibt. 9 • Die Schöpfungsdarstellungeinschließlich der Schilderung von Adam und Evamit dem Apfel und der Vertreibung aus dem Paradies sind eine Fiktion . Ein jeder ahnt, daß es sich hierbei nicht um die Wahrheit handeln kann. Doch an diese Irrtümer wollen sich alle Konfessionen und Religionen anklammern. Die sogenannte Heilige Schrift ist durch und durch voller nachweisbarer Fehler , und es wäre eine wahre Weltreform und Menschheitserlösung, wenn diese Heilige Schrift endlich einmal von allem Negativen gereinigt würde. Ich meine jedoch die Heiligen SchriftenallerKonfessionen und Religionen! • Die Theologie und die Politik dieser Erde sind die universalen Beispiele eines Eigensinns , der, soweit wir das intelligente Leben im Universum kennen, einzigdasteht. Ihr wollt nicht in die Zukunft schauen, nicht über euer Erdendasein hinaus. Lieber schaut ihr weit zurück, um euch die Irrtümer der Vergangenheit zu eurer eigenen Rechtfertigung zunutze zu machen. Die zunehmende wissenschaftliche und technische Entwicklung auf eurer Erde gibt euch neue Möglichkeiten, Vergleiche auf die angeblichen Geschehen in eurer Bibel anzuwenden. Je mehr ihr aber prüft, umso mehr zweifelt ihr daran. Nun ist es jedoch nicht recht, die ganzeÜberlieferung abzulehnen, weil dieser oder jener Text nicht stimmt. Es kommt immer auf den Kern an: • DerKern eurer Heiligen Schrift ist gut und echt. 8 Anmerkung des Mediums: Ich schwöre bei GOTT dem ALLMÄCHTIGEN und bei meiner Seele, daß diese Erklärungen wirklich aus einer anderen Welt stammen. 9 Angst vor Geistern bei Naturvölkerstämmen in der Südsee.

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