Psychowissenschaftliche Grenzgebiete
SPECIAL
Woher kommen wir? - Wozu leben wir? - Wohin gehen wir?
Was sagen hochdekorierte Wissenschaftler
Sir John Carew Eccles (1903-1997)
Anlässlich des bedeutsamen Weltkongresses der Medizin reagierten einige Intellektuelle bösartig, als der bedeutende Physiologe und Nobelpreisträger der Medizin, Sir John Carrew Eccles, im Mai 1988 zu behaupten wagte, dass der menschliche Geist eine Schöpfung Gottes sei. Damit wagte er einen Schritt in religiöse Gefilde, was bei gewissen Kollegen und Presseherren für negative Schlagzeilen sorgte.
Sir John Carew Eccles versetzte bereits auf dem "Düsseldorfer Weltkongress für Philosophie" (1978) dem wissenschaftlichen Materialismus einen schweren Schlag, indem er das erstaunte Auditorium wissen ließ, dass das Bewusstsein grundsätzlich als etwas Unabhängiges, als etwas außerhalb des zentralen Nervensystems Existierendes betrachtet werden müsse. Eccles, der seine Beweisführung experimentell abstützen konnte, erklärte, dass die geistige Leistung des Gehirns, dessen biologische Entwicklung beeinflusse. Das Bewusstsein sei letztlich auf keinerlei organische Substanzen oder Funktionen in irgendeiner Form zurückzuführen und der Geist stehe dem Gehirn und seinen neuronalen Mechanismen und Abläufen - in und über den Nervenzellen - als etwas völlig Autonomes gegenüber.
Eccles Fazit ist, dass die Einheit der bewussten Erfahrung durch das Bewusstsein selbst und nicht etwa durch neuronale Mechanismen der Verbindungsfelder einer Gehirnhälfte bewirkt wird, dass das Bewusstsein von der Physis unabhängig ist, aber in einem wechselseitigen gebenden und nehmenden Verhältnis zu ihr steht. Eccles wörtlich:
"…Das Bewusstsein übt also eine übergeordnete, integrierende und kontrollierende Funktion auf neuronale Vorgänge aus."
Die Erkenntnisse der Thanatologie stützen Eccles Hypothese deutlich und folgern, dass GEIST und Bewusstsein, also die psychische Komponente in ihrer Gesamtheit, außerhalb unserer physikalischen Ordnung, also extraphysikalisch, angesiedelt sind, mithin in einem RAUM-ZEIT-FREIEN KONTINUUM, das von unserer Welt aus unangreifbar ist.
Neurophysiologe Karl Henry Pribram (1919-2015)
Aufgrund seiner bahnbrechenden Forschungen zu den Zusammenhängen von Gehirn, Verhalten und Bewusstsein bezeichneten seine Kollegen Pribram als "Einstein der Gehirnforschung". Pribram stellte fest, dass die Spuren ein und derselben Erinnerung offenbar an den verschiedensten Stellen des Gehirns gespeichert und abrufbar sind. Das Ausbleiben von Erinnerungsverlust bei Zerstörung großer Gehirnteile war für die Medizin schon immer ein großes Rätsel. Wenn jemand nach einem Schlaganfall, der die Hälfte seines Gehirns zerstört hat, in einen ihm bekannten Raum geführt wird, erkennt die betreffende Person nicht etwa nur die Hälfte dieses Raumes wieder. Dies legt den Schluss nahe, dass das Gedächtnis gar nicht zerstört wird.
Prof. George Wald (1906-1997)
In einem Vortrag über "Leben und Geist im Universum" unterstrich der US-amerikanische Biologe, Physiologe, Biochemiker und Nobelpreisträger für Medizin die Unfähigkeit der Wissenschaft, das Bewusstsein im Organismus zu lokalisieren. Wald betonte, dass es keine wissenschaftliche Methode gebe, um Geist oder Bewusstsein zu identifizieren. Wer dies behaupte, unterliege einer Selbsttäuschung oder seinen persönlichen Glaubensüberzeugungen. Bewusstsein sei laut ihm kein spätes Produkt der Evolution, sondern immer schon vorhanden gewesen. Diese Aussage sei keine Mystik oder Religion, sondern Wissenschaft. "Das Universum erkennt sich in uns wieder", schloss Wald.
Herbert Olivecrona (1891-1980)
Auch der schwedische Neurologe und Hirnchirurg, Prof. Olivecrona, ist der Meinung, dass des Bewusstsein extracorporal (außerhalb des Organismus befindlich) gelagert sei.
Prof. Peter Röttgen (1910 -1995)
Er war deutscher Neurochirurg und Oberarzt der Neurochirurgischen Abteilung der Chirurgischen Universitätsklinik Bonn. 1950 wurde er außerplanmäßiger Professor und leitete ab 1954 die Klinik für Neurochirurgie; von 1962 bis 1978 hatte er einen Lehrstuhl inne. 1978 wurde Röttgen mit der Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie ausgezeichnet.
Auf einer Tagung in Innsbruck sagte Röttgen:
„Das Gehirn ist gewissermaßen eine Orgel, auf der die Seele wie ein Organist spielt. Der Neurochirurg kann einige Pfeifen herausnehmen, wenn die Orgel falsch klingt, aber er kann die Pfeifen nicht austauschen. Jedoch den Organisten oder Komponisten können und wollen wir Neurochirurgen nicht antasten.“
Tatsächlich ist diese "DNA-Orgel mit Eiweißzungen" das Meisterwerk der Schöpfung. Hier werden die immateriellen Schwingungen (Frequenzen) des im Kosmos lagernden Bewusstseins empfangen und über das Gehirn verarbeitet. Darum ist der Tod viel einfacher, als wir annehmen. Der sogenannte Tod ist fiktiv, angenommen und erdacht. Er ist lediglich ein Abkoppeln des GEISTES vom körperlichen Werkzeug. Das Bewusstsein bleibt, wo es immer war, nämlich im Kosmos.
Dies ist ein rein privates Informationsangebot