Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

Der folgende Bericht stammt von einem mir persönlich bekannten Bürger aus D-33818 Leopoldshöhe, in der Nähe von Bielefeld. Die außergewöhnliche Sichtung fand am 01. Dezember 1994 statt, in der Nähe seines Hauses. Herr Becker ist kein UFO-Forscher!

 

Claus Becker
D-33818 Leopoldshöhe

Erläuterungen
zur Computerskizze
über die UFO-Sichtung am 1.12.1994
in Leopoldshöhe-Bexterhagen

Aufgrund softwarebedingter eingeschränkter Darstellungsmöglichkeiten der direkten Ansicht des Flugobjektes von unten und wegen in der Skizze nicht enthaltener Detailschilderungen hier weitergehende Erläuterungen:

Die korrekte Farbe der beiden Farbfelder ganz unten und ganz oben war nicht orangefarbig, sondern ein Mischton zwischen der links und rechts sichtbaren gelben Farbflächen und diesem orange.

Sämtliche farbigen Lichteffekte pulsierten in einer geschätzten Frequenz von etwa 2 - 3 Hz.

Die drei dargestellten bläulich leuchtenden Felder sind absichtlich in drei unterschiedlichen Blautönen dargestellt zur Verdeutlichung jenes pulsierenden Effektes. In Wirklichkeit wiesen alle Leuchtquellen etwa gleiche Farbe auf.

Alle vier Außenkanten des Quadrats mit abgerundeten Ecken waren leicht nach innen gewölbt, also konkav. Völlig scharf, wie hier dargestellt, sah die äußere Umrandung nicht aus. In Wirklichkeit hatte man den Eindruck, als würde heiße flimmernde Luft dort diese Linienführung etwas unscharf erscheinen lassen. Man kennt dieses Flimmern an heißen Sommertagen über einer Asphaltstraße. Die Unterseite des Objektes war nicht von völlig gleichmäßig grauer Farbe sondern erschien etwas fleckig bzw. strukturiert.

Bei der oben dargestellten Silhouette in der Anflugphase (Abflugphase sah praktisch identisch aus), war der tiefe Himmelshorizont dunstbedingt bei noch sehr tief stehender Sonne sehr hellgrau bis weiß eingefärbt, während der Himmel in der senkrechten Sicht blau war. Damit sah ich das Objekt beim Anflug im Gegenlicht, und es erschien dadurch dunkelgrau. Das Objekt war nicht transparent.

Während der An- und Abflugphase erkannte ich keine Fenster oder Öffnungen.

Die angegebene Mindestentfernung von 50 bis 80 Meter kann ohne weiteres wesentlich größer gewesen sein und auch 200 bis 300 Meter betragen haben. Niedriger als die genannten 50 - 80 m war die Flughöhe nicht.

Die angegebene Kantenlänge schätzte ich so, wie ich diese wahrnahm. Aufgrund optischer Gesetze war das Objekt in Wirklichkeit wesentlich größer. Auch die tatsächliche Geschwindigkeit ist deutlich höher. Die genannten 60 km/h beziehen sich darauf, daß es mir so schnell erschien, als würde ein PKW von 60 Km/h unmittelbar an mir vorbeifahren. Doch das Objekt war von mir entfernter.

 

gez. C. Becke


 

Sichtung eines unidentifizierten Flugobjektes
über Leopoldshöhe-Bexterhagen
am 1. Dezember 1994, von 8.29 bis 8.31 Uhr.
Flugrichtung: Von Ostsüdost kommend, nach Westnordwest sich bewegend, entlang der Kreisstraße Alter Postweg von Heipke nach Kusenbaum.

Beobachter:

Claus Becker, Alter Postweg 99, D-33816 Leopoldshöhe


Ansicht während der Anflugphase. Zunächst in der Entfernung mit einem Bussard verwechselbar und nach weiterer Annäherung erst als technisches Objekt erkennbar.



Ansicht des geräuschlos fliegenden Objektes von unten,
geschätzte Flughöhe 50 - 80 m, Geschwindigkeit ca. 60 Km/h.