Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

Die folgende Bildersequenz, erstellt von einer Gymnasiallehrerin aus Bielefeld, entstand während einer Studienfahrt in Jerusalem, am 05. Juli 1990. Kamera: Olympus AF-1 Twin, mit elektronischen Verschlußzeiten von 1/15 s - 1/750 s. Die Kamera besitzt ein eingebautes Teleobjektiv. Bei klarem Himmel, stand die Sonne im Rücken der fotografierenden Gruppe.

Wegen der Außergewöhnlichkeit von Bild 3, wurden alle Negative des Films von mehreren unabhängigen Fachleuten untersucht. Alle Anomalitäten wurden auch auf dem Negativ von Bild 3 festgestellt. Fehler wurden von den Fachleuten weder am Film noch an der Kamera gefunden.

 
Bild 1: Die Stadtmauer von Jerusalem, mit Blick auf den Ölberg. Der Bus fuhr auf der im Bild sichtbaren Straße durch die im Hintergrund liegende Linkskurve und hielt dann nochmals zum Fotografieren an. Dort wurden alle nachfolgenden Bilder gemacht.

 

 

Bild 2: Der Ölberg.
Links im Bild werden die Ausläufer des Gartens Gethsemane sichtbar.

 

Bild 3: Teil des Gartens Gethsemane.
Das Bild zeigt eine starke Unterbelichtung, hervorgerufen durch den Gegenlichteffekt des äußerst kurzen Lichtblitzes. Der weiße Lichtstreifen mit den Umrissen eines vermuteten UFOs auf seiner Spitze, zeigt einen Wischeffekt, ähnlich wie bei schnell bewegten Sportaufnahmen. Im unteren Bildausschnitt sieht man Teile vom Grabmal des Jakobus, hier mit unbekannten farbigen Lichtverläufen. Diese eigenartigen Lichtverläufe sind auf den unmittelbar darauf folgenden Bildern nicht mehr zu sehen. Oben links im Bild ein dunkles, unbekanntes Objekt, umgeben von einer hellen Lichtaura. Vermutlich erfolgte der Start des UFOs aus der Schwebe heraus, über dem Geröllfeld hinter der Grabanlage.

 

Bild 3a: Unbekanntes Objekt mit Lichtaura.
Hier in der Vergrößerung.
Bild 3b: Spitze des "Wischers".
Die Umrisse zeigen Verläufe, wie sie besonders auf Bild 3d erkennbar sind.

 

 

Formvergleiche mit Hilfe älterer Fotos.

(Quelle: Schneider/Malthaner "Das Geheimnis der unbekannten Flugobjekte", Bauer-Verlag, Freiburg.)

 

Bild 3b:

Aufnahme vom 13. Dez. 1952, kurz nach 9 Uhr morgens, von George Adamski mit Hilfe eines 6-Zoll-Teleskops in Valley Center, Kalifonien.

(Projektionszeichnung nach Leonard G. Cramp)

 

Bild 3c:

Aufnahme vom 15. Feb. 1954, gegen 11 Uhr vormittags, von Stephan Darbishire, bei Coniston (Lancashire), England.

(Projektionszeichnung nach Leonard G. Cramp)

 

Bild 3d:

Aufnahme aus dem Jahre 1966. Das Flugobjekt wurde von dem US Air Force-Piloten H. Williams von einer C-47-Maschine aus in 12.000 Fuß Höhe aufgenommen. Das auf dem Originaldia dunkelrote Objekt war nur 10 sec. sichtbar. Der Beobachtungsort lag 25 Meilen südwestlich von Provo im Staate Utah.

 

Fortsetzung der Bildersequenz aus Jerusalem:

Bild 4 und 5: Grabmal des Jakobus

Sofort im Anschluß an Bild 3 entstanden diese beiden Aufnahmen. Sie zeigen keinerlei Anomalien mehr.

 

Bild 4 und 5: Grabmal des Jakobus

Sofort im Anschluß an Bild 3 entstanden diese beiden Aufnahmen. Sie zeigen keinerlei Anomalien mehr.