Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

Berichterstatter: Manfred Saier, 79183 Waldkirch

Datum / Uhrzeit: 15. Februar 1998

Beobachtungsstand: Feldbergregion


Am 15. Februar 1998, einem herrlichen Sonntagmorgen, fotografierte ich aus halber Höhe des Feldberges versuchsweise mehrere Winterlandschaften. Der Hintergrund meiner Fotoversuche war es festzustellen, ob es auch tagsüber möglich ist, außerirdische Objekte auf den Film zu bekommen.

Nach der Filmentwicklung gab es einen überraschenden Anblick: Auf einem Foto zeigte sich ein halbmaterielles, vor Ort nicht wahrnehmbares, symmetrisches Energiegebilde, in scheibenartiger, leicht gewölbter Form, mit einer darüber befindlichen Kuppel in geringer Schräglage. Die eine Hälfte des Objektes hebt sich vom Azur in weißlicher Tönung deutlich ab. Der andere Teil des Objektes ragt in den dunklen Bergkamm und übertönt diesen in transparentem, orangefarbenen Licht. Wie weit diese Halbmaterialisation fortgeschritten war, erkennt man an den dahinter sichtbaren Tannenspitzen.

Hätte sich dieses halbmaterielle Gebilde in den für Menschen sichtbaren elektromagnetischen Schwingungsbereich des Lichtes verdichtet, wäre das über dem Schwarzwald eine Sensation gewesen.

 

Bild:
Scheibenförmiges, orangefarbenes Objekt mit kuppelartigem Aufbau, über einer Ebene zwischen Feldberg und Herzogenhorn.