Die Wissenschaft lehrt, dass die Materie das Leben hervorbringt und dass das Leben mit dem Tod erlischt ...
- und die Spiritualität lehrt, dass das Leben (der "Geist" in der Materie) unsterblich ist
und daß das Leben auch nach dem Tod weitergeht.
- Wie kann das sein? - Was soll man glauben? -
Ein unlösbares Rätsel? - Eine unüberwindbare Hürde? - Diese Hürde kann verschwinden, wenn sich ...
> > > v e r b i n d e n < < <
... auf der Suche nach Wahrheit ...
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Was sagt die Wissenschaft?
Was erfahren wir durch spirituelle Forschung?
Wo sind die Beweise?
Mit einer ganzheitlichen Sicht von Materie und Geist öffnet sich die Tür ...
Hierzu gibt es auf den folgenden Seiten Videos
Die WAHRHEIT ist ein Heißes Eisen;
Nicht gerne faßt es jemand an.
Doch soll sie hier mit Mut beweisen,
Daß man auch an sie glauben kann.
Zitat aus dem Vorwort: » Naturwissenschaftliche Erkenntnisse ... «
Unser Wissen ist Stückwerk. … die wichtigsten Naturerscheinungen sind uns vorzugsweise dunkel und rätselhaft.
Vorwort
Unser Wissen ist Stückwerk. Die Erfahrungswissenschaften, welche wir betreiben, sind weit davon entfernt, abgeschlossen zu sein, und es ist vorweg gewiß, daß immer neue Wissenszweige entstehen werden. Es kann darum auch vorläufig noch keine Rede davon sein, daß unsere Philosophie, unsere Weltanschauung irgendwie vollendet wäre. Das ist um so weniger der Fall, als gerade die für die Begründung einer Weltanschauung wichtigsten Naturerscheinungen uns vorzugsweise dunkel und rätselhaft sind.
Die Astronomie umfaßt das größte Weltstück und hat die exakteste Ausbildung erfahren, aber mit der Erkenntnis des bloß äußeren Naturschauplatzes ist philosophisch wenig gedient, und im Anblick der Gestirne erfahren wir nur Eindrücke, die mehr oder weniger in der Gefühlssphäre steckenbleiben, weil aber die Welt doch nur ein großes Fragezeichen bleibt.
Schränken wir aber unseren Blick auf die Erde ein, so sind wir nicht weniger mißlich daran. In der Mineralogie z. B. ist das meiste klar, aber philosophischen Gewinn können wir daraus nicht ziehen. In der Biologie dagegen, die ungleich wichtiger ist, wimmelt es von Rätseln. Der Mensch aber, die höchste aller Naturtatsachen, ist zugleich das größte aller Rätsel. Nicht einmal nach seiner physiologischen Seite ist er ganz begreiflich; die Psychologie aber, die sich mit seinen höchsten Funktionen beschäftigt, ist so sehr der Kampfplatz der Meinungen, daß die entgegengesetztesten Definitionen des Menschen vorliegen. Für den einen sind wir ein Haufen von Chemikalien, für den anderen eine Emanation Gottes.
Nun hängt aber von der Psychologie gewissermaßen das Schicksal der ganzen Philosophie ab; denn wie der Mensch nur aus seinen höchsten Funktionen heraus genügend erklärt werden kann, so die Natur nur aus ihrer höchsten Erscheinung heraus, und das ist eben wieder der Mensch, welcher die Blüte wenigstens der uns bekannten Natur bildet. Der Philosoph also, der Metaphysik treibt, ohne vorher der Psychologie gerecht geworden zu sein, würde einem Botaniker gleichen, der bei der Erklärung des Obstbaumes von dessen Frucht absehen wollte.
Die Naturtatsachen sind nun einmal für die Erklärung der Welt nicht gleichwertig, und sie sind leider um so dunkler, je wichtiger sie sind. Wir müssen also die Versuche, das Welträtsel zu lösen, vertagen, bis wir vorerst das Menschenrätsel gelöst haben, und zwar ganz besonders die psychologische Seite desselben, d. h. das Rätsel der menschlichen Seele.